10 Gründe, warum das Magazin nicht “Neger” heißen kann

 

- weil die beabsichtigte Dialektik, dass das Wort auf dem Cover eben nicht nur eine Personengruppe beschreibt, sondern den Diskurs um begriffliche Zuschreibung und Diskriminierung gleich mit, anscheinend von zu wenigen auf Anhieb verstanden wird

- weil wir uns zu sicher waren, dass DUMMY völlig unverdächtig ist, rassistisch oder rechts zu sein

- weil es wohl doch nur Helmut Schmidt nicht übel genommen wird, das Wort in den Mund zu nehmen

- weil ein Cover nicht zuviele Unklarheiten bieten darf

- weil unter den Kommentaren Lösungsvorschläge waren, die der Sache gerechter werden

- weil es tatsächlich zuviele Menschen gibt, die sich dadurch beleidigt fühlen könnten, ob nun zu Recht oder zu Unrecht

- weil der Vorwurf, wir wollten nur provozieren ziemlich dämlich ist, man aber auch dämlichen Vorwürfen nur ungern ausgesetzt sein möchte

- weil es schon erstaunlich ist, wieviel Energie manche Kommentatoren aufbringen, wenn es um ihren Hass auf Berlin-Mitte (wir wohnen da gar nicht) und auf Latte Macchiato (trinken wir gar nicht) geht, andererseits aber Toleranz und Sensibilität einfordern

- weil wir keine Lust auf weitere Hass-Mails haben

- weil uns Tahir ganz schön Angst gemacht hat

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89 Antworten auf 10 Gründe, warum das Magazin nicht “Neger” heißen kann

  1. Alvano sagt:

    Welchen Fehler hat man denn gemacht? Das ist mir noch immer nicht klar.

  2. baratas sagt:

    Oliver, very good. Congratulations.
    Saúde e paz! Peace!

  3. Andreas sagt:

    mein Gott, Jana, Alain et al., dumpfer geht es wirklich kaum noch.

  4. Jens sagt:

    In der SZ online durch diesen Streit überhaupt erst von Eurem Magazin erfahren. Hochinteressant! Ich würde mir allerdings nicht verbieten lassen, eine Ausgabe wieauchimmer zu nennen. Lasst Euch Eure geistige Unabhängigkeit und Eure Orginalität im Denken bloß nicht von irgendwelchen Spießern und pseudomoralischen Dummbeuteln kaputtmachen!
    Wie auch immer. Ich werde mit das Heft auf jeden Fall kaufen und freue mich auf dringend nötige freigeistige Debattenbeiträge!

  5. Jens sagt:

    … ach ja, und noch was:
    fragt mal die “Elitisten des moralischen Rigorismus”, ob sie schon mal vom Konzept der Négritude von Senghor und Césaire gehört haben. Wenn nicht: nachsitzen statt Maul aufreißen!

  6. Mal ganz ab von moralischen oder gesellschaftspolitischen Bewertungen: Was bitte schön ist daran originell, ein Heft “Neger” zu nennen, Jens, alter Freigeist?

    Oh, der Tabubruch, hör ich ihn rufen! Super. Welch Tabubruch es doch ist, in das Horn der nationalen Einfaltspinsel zu stoßen.

  7. Pingback: Dummy-Magazin im Revancheakt: eine Erheiterung « die dialektische monodromie

  8. Jens sagt:

    …pantoffelpunk:
    wer “Tabubruch” mit “Freigeist” verwechselt, weiß weder was das eine, noch was das andere ist. O-oh – da muss einer noch viel lesen und lernen. Macht aber Spaß. Auf geht’s!

  9. Is´ richtig, Jens, is´ richtig.

    Du obliegst dem Irrglauben, dass, wer Deinen verbalen Ausdünstungen nicht mag, sie nicht versteht. Vielleicht einfach ein bisschen zu viel gelesen und zu selten draußen gewesen? Egal, interessiert mich auch nicht wirklich.

  10. Andreas sagt:

    Negritude= Neger, aha, Jens, duemmer geht es wirklich kaum.

  11. Icke sagt:

    Ihr Feiglinge. Unterwerft euch der aggressiven Gutmenschinnen-Diktatur. Wo ist der Widerstand geblieben? Leute werden geächtet, ausgegrenzt, bedroht, nur weil sie etwas mit dem Mund aussprechen oder schreiben. Das ist totalitär. Und es ist unmenschlich, Dinge nicht so benennen zu dürfen, wie man sie nennen möchte. Wenn meine Freundin zu mir kommt, sagt sie “Ich will ficken” und nicht “Ich möchte kopulieren” oder (ganz kryptisch) “Wollen wir nicht GV haben?”. Sie sagt es klar, eindeutig und direkt. So, wie sich “Menschen mutmaßlicher afrikanischer Abstammung mit überdurchschnittlicher Pigmentierung” untereinander auch “Nigger” nennen. Den Menschen Worte zu verbieten, heißt, auch ihr Denken bestimmen zu wollen.
    Ich will in einer Welt leben, in der die Menschen an ihren Taten gemessen werden und nicht an ihren Gedanken oder Worten.
    Schlimm eigentlich, dass das fast revolutionär klingt.

  12. Jens sagt:

    Nochmal, Leute: denkt ein wenig nach, reflektiert, bevor Ihr schreibt. Es soll hier nach Ausage der Redaktion doch darum gehen, heutige, historische, kutur- und geisteswissenschaftliche Zusammenhänge zu beleuchten. Dazu wird, unterstelle ich mal, rassistisches Gedankengut (à la “Nigger”) ebenso gehören, wie etwa “Négritude”-Konzepte zu erläutern. Das wird unter diesem – natürlich sehr spitzen und für manche polemischen – Schlag (Un-)wort des Titels zusammengefasst und zugespitzt. Über diesen Stil zu diskutieren, wäre interessant. Mit stumpfsinnigen Invektiven (Andreas) kommt man hier wirklich nicht weiter.

  13. Jens sagt:

    … noch eine kleine Anregung: 1945 erschien in den US ein Roman mit dem Titel “Black Boy” des Schriftstellers Richard Wright. Eine klare Provokation dieses anerkanntermaßen rassistischen, reaktionären, weißen Autors aus Berlin-Mitte, dem es nur darum ging, mit seinem Titel den Vorurteilen rechtsextremer Ku-Klux-Clan-Anhängern in die Hände zu spielen. Gelt?

  14. Andreas sagt:

    noch mal Jens, etwas weniger wirr: was, ausser der etymologischen Wurzel, haben die Begriffe ‘Neger’ und ‘Negritude’ auf semantischer Ebene gemein? Welchen Diskurs soll ein Begriff ‘Neger’ liefern, der auch nur im entferntesten dem der literarischen Bewegung ‘Negritude’ aehnelt, den Verweis auf seine eigene Regressivitaet und deren Aufloesung im Gegenteil? Wieviel guten Willen muss der Leser hier aufbringen, wieviel davon ist dem ‘dummy’-Magazin entgegenbringbar?

    ‘Black Boy’- was ist hier dein Argument, Jens, nur wirr. Koennt ihr eigentlich lesen, der vierte google-Link zu eurem offenbaren Lieblingswort ist schon unmissverstaendlich:

    http://www.bpb.de/themen/JSTLBP,0,Don%B4t_You_Call_Me_Neger.html

  15. Mombasageburtiger sagt:

    Mit dem Kommentar von Daniel bin ich NICHT einverstanden. Das Wort “Mzungu” kommt vom Verb “Kuzunguka” uebersetzt einkreisen oder einringen. Die Europaer kammen und kreisten uns ein besser gesagt kolonalisiert. Sie waren Weisse! Daher kommt es zu stande, das die Weisse bzw hellhautige als “Mzungu” angesehen werden aber Mzungu ist nicht gleich Weiss. Bevor du los polterst, wie ich deine Sprache gelernt habe.
    Das Heft muss “Mzungu” heißen – das ist Kiswahili und heißt “Weißer”, gleichwohl aber auch “Landstreicher” und wird in Ostafrika gerne gerufen, sobald eine andere Rasse auftaucht (ja, auch Asiaten, Latinos etc.).

  16. Mombasageburtiger sagt:

    Daniel, Bevor du los polterst, bischen mehr daueber lesen/forschen wie auch immer wie ich deine Sprache gelernt habe. (noch zu meinem Kommentar

  17. Jens sagt:

    Andreas:
    auf semantischer Ebene haben die Begriffe “Neger” ud “Négritude” gemeinsam, dass sie dem Afrikaner-Sein etwas ganz Spezifisches, ethnologisch Gegebenes zuschreiben. Im Negativen einerseits, im Positiven andereseits.
    Und zu “Black Boy”: der Ausdruck “Boy” konnotiert die prinzipielle Inferiorität (“zum Dienen geboren”) des Schwarzen. Ein Begriff, den Wright ganz bewusst einsetzt, um ihn im Roman radikal anzuklagen. Also auch hier: der Titel als bewußte Provokation, um Positionen aufzubrechen und anzugreifen. Ich will damit sagen: diese Strategie hat ihre Tradition und Legitimation, und muss dem Blatt nicht automatisch als pures PR-Geplärr unterstellt werden.

  18. Jens sagt:

    …und noch etwas Persönliches dazu: bitte aufhören, andere, sachlich motivierte Beiträge als “wirr” o.ä. zu disquaifizieren, nur, weil man deren Gedankengang nicht folgen will oder kann. Ich benutze solche Taktiken zwar auch – finde sie aber nur im Zusammenhang mit sichtbar unqualifizierten Beiträgen angebracht.

  19. Falls ickes Kommentar hier noch erscheint: Du, Kleiner, nicht alles, was hinkt ist ein Vergleich.

  20. Andreas sagt:

    Jens, aus deinen Argumenten wird noch immer nichts wirklich kohaerentes: es macht einen Unterschied, ob eine Gruppe von afrikanischen Literaten in der Bezeichnung ‘Negritude’ in bewusster Eigenbenennung und Reklamation herabwuerdigender Begriffe die eurozentristische Sicht auf Afrika uebrwinden will, oder ob eine weisse Mehrheit in Europa das Wort ‘Neger’ verwendet, um eben genau letzteres, ihre eurozentristische Sicht, durchzusetzen.

    Nur letzteres ist in diesem Falle gegeben und das Wort ‘Neger’ trug in Deutschland niemals eine andere Konnotation. Negritude ist eine REAKTION auf das Wort ‘nègre’ und hat tatsaechlich etwas mit Dialektik zu tun. Aehnliches trifft auch auf die Verwendung des Wortes ‘Nigger’ durch schwarze Amerikaner zu: das Wort verweist auf die eigene taegliche Erfahrung von Diskriminierung und auf die Heuchelei der Mehrheitsgesellschaft. Waere Oliver Gehrs schwarz, oder waere seine Redaktion zumindest mehrheitlich schwarz, haette ich mit alldem kein Problem, aber sie sind es nicht, sie wissen ganz offenbar nicht einmal, was schwarz zu sein eigentlich bedeutet.

  21. Andreas sagt:

    Noch einmal: gegen ‘anti-racist racism’ im Sinne der Negritude ist zunaechst nicht das geringste einzuwenden, eignen sich aber Weisse innerhalb einer weissen Diskurshegemonnie diese Begriffe (scheinbar) an, ist ausser Heuchelei nicht mehr allzu viel davon zu erwarten, zumal auch Negritude unter erheblichem Druck weissen herabwuerdigenden Diskurses entstand, wie liest man doch in en.wikipedia:

    “Keorapetse Kgositsile argued that the term [negritude] was based too much on celebrating blackness by means of a white aesthetic, and was unable to define a new kind of black perception that would free black people and black art from white conceptualizations altogether.”

  22. Jens sagt:

    Andreas:
    Was Du über den Zusammenhang bzw. den Unterschied der Begriffe und deren Beziehungen schreibst, ist absolut richtig und damit ebenso kohärent wie meine Argumentation. Daher unterscheidet sie sich auch nur in der Schlussfolgerung. Du meinst, aus diesen Gründen habe ein Schwarzer das Recht, sich auf den Begriff “Neger” zu beziehen, ein weißer Europäer dagegen nicht – richtig?
    Ich dagegen meine, dass jeder jeden anderen als was auch immer bezeichnen darf, wenn die dahinter stehenden Absichten akzeptabel sind. Alles andere halte ich für obskurantistisch – und es manifestiert letztlich nur die dahinter stehende Diskriminierung. Eine “Schonhaltung” gegenüber einer Bevölkerungsgruppe dokumentiert nichts anderes als deren Ausgegrenztheit. Das kann man ganz leicht ausprobieren, indem man eine Publikation “Weißer” nennt und abwartet, ob es in Europa daraufhin zu Anfechtungen und Protesten der gemeinten Bevölkerung kommt. Oder: vergleiche mal die Reaktionen auf “Türkenwitze” mit jener auf “Österreicherwitze”.
    Und übrigens: Deine Beobachtung zum Gebrauch des Ausdrucks “Nigger” durch schwarze Amerikaner ist falsch: vielmehr steckt dahinter der Stolz und die Affirmation ihrer eigenen Kultur und Werte (nur zu Deiner Sicherheit, fallst Du, solltest Du Deine Argumentation mal gegenüber einem Hip Hopper gebrauchen, nicht die Schnauze poliert bekommen wollen).

  23. Andreas sagt:

    Zunaechst: der Begriff ‘Neger’ hat in Deutschland niemals eine Konnotation eines ‘anti-racist racism’ gehabt und tatsaehlich: ich bin der Meinung, weisse Deutsche koennen diese Konnotation heute nicht einfuehren, schon gar nicht allein durch einen Magazin-TITEL. Abstrakt waere diese Moeglichkeit sicherlich fast wuenschenswert, allein: angesichts der Situation in Deutschland und Gehrs bisheriger publizistischer Aktivitaet, siehe mein blog, ist es absurd zu glauben, dass sie in diesem Falle gegeben ist und, wie angedeutet, allein das Titelwort erzeugt diese Konnotation auf dem Hintergrund der historischen Bedeutung des Wortes ‘Neger’ in Deutschland auch nicht, selbst wenn man das dummy-Magazin kennt.

    Im uebrigen ist die Negritude-Bewegung aus heutiger Sicht auch durchaus als ‘essentialistisch’ zu kritisieren, wenn auch mit positiver Konnotation, das Wort ‘Neger’ ist aber nicht nur essentialistisch, es wird auch, wie gerade gesagt, kein ‘positiver Essentialismus’ daraus.

    Deine Bemerkung zum ‘Weissen’-Titel oben ist wieder unverstaendlich, das Wort ‘Weisse’ hat niemals eine herabwuerdigende Konnotation gehabt, wie sollte sie also ein Magazin-Titel erzeugen. Und: die Opfer-Perspektive ist nirgends so stark ausgepraegt wie bei deutschen Hegemonien, siehe die weinerlichen Reaktionen auf den Berlin-Mitte-Typus.

    Also: seht nur zu, wie ihr euch im Sumpf der eigenen Regressivitaet verstrickt, liebe Latte-Macchiato-Europiden.

    PS: Stolz auf die eigene Kultur verhindert nicht den gleichzeitigen Verweis auf Diskriminierung und Heuchelei.

  24. Andreas sagt:

    Obskurantistisch ist im uebrigen der Verweis auf nebuloese ‘dahinter stehende Absichten’. Kommunikation entsteht nur in diskursiver Interaktion, wenn ich einen schwarzen Deutschen, und zeige mir bitte jemanden der das Gegenteil behauptet, heute nicht durch einen Magazin-Titel ‘Neger’ von meinen ‘akzeptablen Absichten’ ueberzeugen kann, dann muss ich entweder meine Kommunikationsstrategie radikal ueberdenken (und mich ENTSCHULDIGEN), ode ich bin in Wirklichkeit ein Rassist, so einfach ist das.

  25. Jens sagt:

    “Obskurantistisch ist im uebrigen der Verweis auf nebuloese ‘dahinter stehende Absichten’.” Das ist falsch. Ich implizierte ja hier die Zugrundelegung eigener, individueller Wertvorstellungen – in dem fall meine – , die zu kommunizieren hier gar nichts zur Sache tut.
    “Stolz auf die eigene Kultur verhindert nicht den gleichzeitigen Verweis auf Diskriminierung und Heuchelei.” Doch, genau das tut er.
    “Kommunikation entsteht nur in diskursiver Interaktion”. Nein, falsch gedacht und komplett
    praxis- und erfahrungsfern.
    Schade, ich war schon so weit, zu denken, dass man mit Dir was anfangen kann.

  26. Andreas sagt:

    wirr, Jens

  27. Jens sagt:

    Danke, Andreas. Genau das wollte ich beweisen.

  28. Andreas sagt:

    Beweise gibt es nur in der Mathematik, Jens, also noch immer: wirr.

  29. Jens sagt:

    Nein, Andreas. Leider schon wieder falsch. Du bist wirklich ein Problemfall. Lese, bilde Dich, denke nach – und Dein Niveau wird sich verbessern, da bin ich sicher. Viel Spaß dabei und auf Wiedersehen.

  30. Andreas sagt:

    Jens, zu traurig, versuche es doch mal mit A. Grothendiecks ‘Elements de Geometrie Algebrique’, du wirst niemals ueber die erste Seite hinauskommen, dazu fehlt dir mindestens eine Standardabweichung vom Median-IQ, so wie jedem Nicht-Mathematiker, der glaubt zu wissen, was ‘falsch’ udn was ‘wahr’ sei. Halbreflektierter Rassismus ist zum Beispiel falsch, soviel allein ist meine normative Wahrheit, du Ei.

  31. Andreas sagt:

    ‘..fallst Du, solltest Du Deine Argumentation mal gegenüber einem Hip Hopper gebrauchen, nicht die Schnauze poliert bekommen wollen..’

    ein koestlich essentialistisches Stereotyp im uebrigen: (schwarze) HipHopper polieren jdem, der nicht ihrer Meinung ist, sofort die Fresse, schoen wie die ‘eigentlichen, zugrundegelegten Wertvorstellungen’ im diskursiven Unbewussten ihre haessliche Fratze zeigen, so dass nichts von ersteren uebrig bleibt, vielen Dank fuer diese Demonstration.

  32. Andreas sagt:

    Im uebrigen: Jens und Konsorten entlarven sich durch ihre gesamte Argumentation als rechte Ethno-Pluralisten, fuer sie ist eine verbal manifestierte ‘Rueckbesinnung’ auf essentialistische Eigenschaften von denen sie offenbar glauben, dass bestimmte ‘Rassen’ sie haetten, das Heil der Selbstbefreiung einer unterdrueckten Minoritaet oder Kultur. all das ist der bekannte Rassismus 2.0 und ich werde mich hier nicht weiterhin mit Nazis ueber ihren regressiven, letztlich menschenverachtenden und fuer jedes Kind entzifferbaren Rassisten-Unsinn, der sie mit jedem Satz entlarvt, unterhalten.

  33. Andreas sagt:

    ..auch das entlarvt unseren Diskussionspartner:

    http://de.wordpress.com/tag/jens-von-wichtingen/

  34. Jens sagt:

    Danke, Andreas, für Deine klugen, reflektierten (und nebenbei überaus elegant und kultiviert formulierten) Anmerkungen. Eigentlich hatte ich mich ja schon verabschiedet. Dein letzter Beitrag geht nun aber entschieden zu weit. Du erweckst hier im Forum den Eindruck, ich sei mit einem ominösen, in Südafrika tätigen Nazi namens Jens von Wichtigen identisch. Bitte stelle das hier Forum unverzüglich richtig. Andernfalls werde ich Dich über Deine der Redaktion vorliegenden Daten identifizieren lassen und juristisch gegen Dich vorgehen müssen.

  35. Jens sagt:

    .. und zum Thema Essentialismus: Andreas, Du weißt offensichtlich nur sehr oberflächlich darüber bescheid, worum es sich bei diesem philosophischen Konzept – auch in seiner geistesgeschichtlichen Wandlung -handelt. Bitte informiere Dich hierzu genauer und korrigiere anschließend Deine diesbezüglichen Äußerungen im Forum. Danke.

  36. Andreas sagt:

    nun, diese Konzepte sind nicht so tief, Jens und was Jens von Wichtingen angeht: ICH habe nicht behauptet, dass er ein ‘Nazi’ sei und die behauptete Personenidentitaet ist lediglich eine Vermutung, vielleicht ist sie ja falsch, dann entschuldige ich mich.

  37. Adolf sagt:

    Boah, du hast ja fett einen an der Waffel, Andreas.

    Dein Adolf

    PS: Chrrrr

  38. Beudel sagt:

    Hab die Diskussion bis zu einem bestimmten Punkt gelesen und mir vorgenommen zu loben und meine Freude auszudrücken. Dann begann jedoch der Disput zwischen Jens und Andreas. Ich suchte nach weiteren interessanten Perspektiven auf den DUMMY-Titel-Vorschlag, doch da waren nur Jens und Andreas.
    Schade, dass sie diese eigentlich sehr schöne Sammlung an Argumenten mit ihren persönlichen Eitelkeiten belasten.

    Zu der Titel-Frage kann ich nicht mehr sagen als was mein erster, ganz unreflektierte Eindruck war, als ich mir vorstellte wie so eine Ausgabe im Bahnhofskiosk wohl aussähe. Ich dachte: Lustig, das is annehmbar.
    Bin ich jetz ein “schlechter Mensch”?

    Ickes Kommentar fand ich amüsant. Nur leider ist so ein Magazin keine Freundin die kopulieren will.

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