Man kann ja schon längere Zeit der Auffassunsg sein, dass der “Rolling Stone” das einzige Blatt aus dem Axel-Springer-Verlag ist, das man lesen kann und eigentlich etwas besseres verdient hätte als diesen verdummenden und verhetzenden Verlag, der gerade erst durch seine peinliche Eigenamnestie in Sachen 68 gezeigt hat, dass er weder zu einer intelligenten Geschichtsbetrachtung noch zu Selbstkritik fähig ist.
In diesem Monat aber beweist der “Rolling Stone”, dass es auch anders geht. Auf der beigelegten CD befindet sich nämlich auch Jan Delays Song ”Ich möchte nicht, dass ihr meine Lieder singt” mit der schönen Zeile: ”Ich möchte mich nicht in Köpfen befinden zusammen mit Gedanken, die unter Einfluß vom Axel-Springer-Verlag entstanden”.
Dass der Springer-Verlag selbst dazu beiträgt, diese Haltung unter´s Volk zu bringen, kann man den Dialektikern vom “Rolling Stone” nicht genug danken, die Delay in der dazugehörigen Kritik auch noch mal ausdrücklich für seinen politische Furor danken: ”Delay mag inzwischen dem glamourösen Funk frönen, doch seine engagierte Haltung hat sich nicht geändert.” Die der “Rolling Stone”-Redaktion auch nicht.

erst lesen, dann schreiben:
http://www.bildblog.de/15266/der-staatsfeind-der-kein-staatsfeind-war/
Wieso “aber”, wo ist denn da der Gegensatz? Und was denn bitte für “Dialektiker” mal wieder? Und was ist das überhaupt für ein verunglückter Titel?
Nicht nur sprachlich ist es hier schlecht geworden, auch inhaltlich wird jede Runtermache nur noch so nachlässig dahingeschludert, dass der Herr Chefredakteur mit der Kritik einmal lieber bei sich selbst anfangen sollte.
“Ersetze das aber durch UND, und DU hast es.”
Also ich hab alles verstanden…..
:)
Fazit: Zeitung nich kaufen, Geld wo anders investieren-z.B. Spende an die Tito van Hordenberg Initiative, oder ?
……mit der Kritik bei sich selbst anfangen?
……nu is aber ma gut.