Archiv der Kategorie: Feuilleton

Spiegel enthüllt: Neuer Mann vor allem bei DUMMY

Eine spannende Frage ist das, ob die Männer von heute zu weich sind, zu vollbärtig, zu häufig Strickjacke tragen, zu oft “lieber nicht” denken. Erst gab es dazu einen Essay in der Zeit, dann kam am Montag die Replik im … Weiterlesen

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Und noch ein Veranstaltungshinweis

 

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Wahlkampf in Berlin

Ich weiss nicht, ob das nur mein subjektiver Eindruck ist, oder ob der Wahlkampf in Berlin dieses Jahr so langweilig ist wie schon lange nicht mehr. Mag daran liegen, dass die CDU, die traditionell für den Humor in der Hauptstadt … Weiterlesen

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Gute Rezensionen garantiert: Bücher von Journalisten

Es ist mittlerweile schwer, in den Redaktionen Journalisten zu finden, die gerade kein Buch schreiben oder es zumindest vorhaben. Gerade in diesem Jahr hatte man den Eindruck, als kämen so viele Journalisten-Bücher wie noch nie auf den Markt: Unter dem … Weiterlesen

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Vom Argwohn gegenüber der eigenen Saturiertheit

Es gibt in den Medien einen Hauptfeind und ich wohne mittendrin: In Berlin-Mitte oder auch Prenzlauer Berg. Seit Jahren werden diese Stadtteile von Reportern heimgesucht, die dann ganz traurig feststellen, dass dort kaum noch alte Ossis wohnen, sondern wohlhabende Zugezogene, … Weiterlesen

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Leid des Lesers (3): Darauf einen Edelobstgeist – das SZ-Magazin

Vielleicht wäre es nicht so schlimm, wenn es nicht das SZ-Magazin wäre. Nicht dieses Blatt, auf das man sich früher jeden Freitag gefreut hat und das oft das Beste an der SZ war. Mit seinen großartigen Titel-Ideen (Ernie und Bert … Weiterlesen

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Leid des Lesers (1): Zeit-Magazin

Neulich hörte ich jemanden stöhnen, der aussah wie ein langgedienter Zeit-Leser: Was ist nur aus dem Zeit-Magazin geworden? In dieser Woche fällt die Antwort nicht schwer. Ich würde sagen: Ein sich unfassbar schamlos an die Werbetreibenden ranwanzendes Lifestyle-Produkt. War die … Weiterlesen

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DUMMY im DeutschlandRadio

Hier clicken und hören Es war wohl der Artikel über Peter Sloterdijk (“der größte Motherfucker von allen”) vom geschätzten taz-Kollegen Arno Frank, der die Redaktion vom DeutschlandRadio aufhorchen ließ. Jedenfalls ließen sie es sich nehmen, mit DUMMY-Herausgeber Oliver Gehrs ein … Weiterlesen

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Hört bloß auf zu loben! (Kritik an der Buchkritik)

Das Buch, das ich gerade lese, wird wahrscheinlich die Literaturgeschichte verändern. Sie wird nicht mehr dieselbe sein. Dieses Buch ist das Ende der Bücher wie wir sie kennen, es ist Meisterwerk und Meilenstein in Einem. Mit dem Buch, das ich … Weiterlesen

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Lektor an Kalbsravioli: Blick zurück auf die Buchmesse

Am Einlass eines Verlagsempfangs im Hotel zum Frankfurter Hof wird ein Hardcover mit neu aufgelegten Shortstories verschenkt, außerdem ein Bon, auf dem steht: „ein Glas Wein“. Der Bon ist Zeichen der Krise. Noch im Frühling 2008 gab es auf Verlagsempfängen … Weiterlesen

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Moratorium für dieses Blog aufgehoben

  Machen wir es uns einfach. Sagen wir, dass dieses Blog eine Art Gorleben ist. Dass es einem Moratorium unterlag, währenddessen hier nicht weiter gebuddelt werden durfte. Dass es eine Art Erkundungs-Blog war, in dem probeweise gebuddelt wurde. Sagen wir ferner, dass … Weiterlesen

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Der Mann, der bei Dummy … war

Dass Dummy “Schwarze” Wellen schlägt, haben wir ja verstanden. Brisant berichtete, und auch die Bunte und das Feuilleton der SZ schrieben darüber. Im Internet kursieren zudem Gerüchte, es gäbe demnächst eine Demo mit Menschenkette vor dem Dummy-Büro. Aber es war … Weiterlesen

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Rezensentenkritik: So geht es auch

Als ich mich vor anderthalb Wochen an den Blogartikel über den Hörisch-Amoklauf im Meta-Feuilleton machte und an einer Stelle bemerkte, Burkhard Müller könne durchaus wieder härter trainieren, da hatte ich auch eine kuriose Leserbriefseite aus der SZ vom 08.04.2008 im … Weiterlesen

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Actionkino im Meta-Feuilleton:
Professor Hörischs rasende Rundmail und die Kritikerkritik-Kontroverse

Der Germanistik-Professor Jochen Hörisch (Mannheim) veröffentlichte vergangenes Jahr eine Sammlung seiner Aufsätze, sie hieß “Das Wissen der Literatur”. Der Literaturkritiker und Lateindozent Burkhard Müller (Chemnitz) besprach das Buch in der SZ vom 07.03.2008. Er schien genuin enttäuscht. (Die Rezension findet … Weiterlesen

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Tom Lehrer zum Achtzigsten

Nun ist Mittwoch, der 9. April angebrochen, und das bemerkenswerte amerikanische Genie Tom Lehrer wird heute 80 Jahre alt. Dazu gratulieren wir ganz herzlich. Macht auch nichts, dass er hier garantiert nicht mitliest und in Kalifornien noch einige Stunden hinterherhinkt. … Weiterlesen

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Frank Schirrmacher rettet unsere Hirne

Das FAZ-Feuilleton hat eine neue Serie gestartet. Sie soll sich um den gegenwärtigen Kenntnisstand der Hirnforschung drehen (tatsächlich scheint es allgemeiner um Kognitionswissenschaft zu gehen). Und zwar mit einer Ausrichtung auf die praktischen Konsequenzen, die sich daraus ableiten lassen. Schöne … Weiterlesen

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Aarrondissement Glucksmann

Im ganzseitigen Interview der SZ-Wochenendbeilage, diesmal mit André Glucksmann (übrigens wirklich interessant und gar nicht prätentiös), ist viel von einem einflussreichen französischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts die Rede: “Denken Sie an diese großen Dispute zwischen Camus, Sartre, Aaron” heißt es … Weiterlesen

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Neurononsens im Politikfeuilleton

Der taz-Autor Jan Feddersen beteiligte sich heute an der allgemeinen Begriffsanalyse um Assimilierung und Integration, die nach der Kölner Arena-Rede des türkischen Ministerpräsidenten eingesetzt hat. Als Feddersen sich die eigentlich recht einfache Aufgabe vornahm, die Idee der Assimilierung gegen den … Weiterlesen

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