Archiv der Kategorie: Medienpensionat

Wasted Youth: Die “Junge Presse” in Mainz

Vielleicht ist Mainz ja ganz schön – gestern war es allerdings grauenhaft. Was vielleicht auch daran lag, dass das Jugendmedienevent an grässlichen Orten stattfand wie zum Beispiel dem ZDF auf dem Lerchenberg oder der Katholischen Fachhochschule, die eingeklemmt zwischen einem … Weiterlesen

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Wenige Sätze (11) zum Spiegel Nr. 39: Bitte nicht wackeln

Nie war es so teuer, keine Meinung zu haben: Der Spiegel klebt auf sein aktuelles Cover ein Wackelbildchen, das mal Angela Merkel und mal Frank-Walter Steinmeier auf dem Thron zeigt. Und als hätte man es nicht gleich kapiert, erfährt man … Weiterlesen

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Alles halb so schlimm im SZ-Tower

Nach den traurig stimmenden Meldungen der letzten Wochen, die einen aus der SZ-Redaktion ereichten, war man ja schon in größter Sorge um das Blatt. Tränenreiche Artikel wurden darüber geschrieben, dass die SZ-Redaktion und der Verlag nun nicht mehr länger in … Weiterlesen

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Hitler geht immer — Zoomer.de geht gar nicht

Auf der Startseite von Holtzbrincks digitalem “Nachrichten”-Schrotthaufen namens Zoomer.de war am heutigen Freitag stundenlang folgender Aufmacher zu bestaunen – zum Zeitpunkt des Screenshots (17:29 Uhr) genoss der Beitrag die maximale Userpunkt-Wertung von 10,0: Der müde Anlass: Eine Website namens genealogie.de, … Weiterlesen

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Deutschland in der New York Times

Es kann nicht davon die Rede sein, dass dem außeramerikanischen Rest der Welt in der New York Times besonders gründliche Berichterstattung zuteil wird, und für Deutschland macht man dort keine Ausnahme. Der Erfurter Schulamoklauf im April 2002 war für die … Weiterlesen

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Das ist aber kischig: Ein paar Punkte zu Journalistenpreisen

Zur Zeit dürfte mal wieder die Jury des Henri-Nannen-Preises tagen, der früher mal Egon-Erwin-Kisch-Preis hieß – Kisch wurde die Ehre womöglich aberkannt, weil er kein Gruner+Jahr-Mitarbeiter ist. In der Jury des Henri-Nannen-Preises sitzen neben Alice Schwarzer und Helmut Markwort unter … Weiterlesen

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Sarah Wiener Schmäh (oder: die größte Gegendarstellung der Welt)

Für die vorletzte Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, durfte Manfred Kohnke, Chefredakteur der deutschen Ausgabe des Restaurantführers Gault Millau, die deutschen Fernsehköche testen, und am schlechtesten kam dabei Sarah Wiener weg, die ja in der Tat weder im Fernsehen, noch … Weiterlesen

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